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Geschichtliche Entwicklung Mitte des 19.Jahrhundert brachten englische Kolonialoffiziere aus Indien ein Spiel nach England, das "Poona" genannt wurde. 1872 führte man dieses Spiel in Badminton House vor, dem Landsitz des Duke of Beaufort. Der Landsitz Badminton gab dem Spiel den Namen, unter dem es sich später in aller Welt verbreiten sollte. Um die Jahrhundertwende wurde das Spiel |
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Nationale Wettkämpfe 1953 Erste Deutsche Meisterschaft in Wiesbaden. |
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Internationale Wettkämpfe 1899 Erste AII-England-Badminton-Championships; galt bis zurEinführung der Weltmeisterschaften als inoffzielle Weltmeisterschaft; Sie wird jährlich in London ausgetragen. |
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Daten zur Wettkampfbelastung Maximale Geschwindigkeit des Balles beim Verlassen des Schlägers ca. 420 km/h; Dauer eines Spiels schwankt zwischen 15 bis 90 Minuten; durchschnittliche Herzfrequenz während des Einzels 160 - 185 Schläge/ Ein Vergleich des Finales von Wimbledon 1985 zwischen Boris Becker und Kevin Curren und dem WM Finale zwischen dem Dänen Morten Frost und dem Chinesen Han Jian förderte überraschende Ergebnisse zu Tage. So legten die Badmintonspieler in einer Zeit von 90 Minuten eine Wegstrecke von 7,3 km zurück, während die Tennisspieler nur 3,7 km auf den Beinen waren. Mit durchschnittlich 13,5 Schlägen pro Ballwechsel sind die Badmintonexperten wesentlich mehr beschäftigt als die Tennisspezialisten mit 3,4 Schlägen pro Ballwechsel. |
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